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  Presse und Testberichte Wildkühlschränke  
 

Presse und Testberichte
Wildkühlschränke

Einkaufshelfer Darum ein Landig Produktempfehlung Produktvergleich Aktuelle Gesetzeslage

Der LU 9000 Premium
hat unsere Wildbretverwertung professionalisiert und unabhängig gemacht. Wir können jagen, wann wir wollen. Ohne den Hintergedanken und Zeitdruck: "Wohin mit dem Wildbret?"

Rouven Kreienmeier
jagen.nrw_official

Wildbretverwertung

Rheinisch Westfälischer
Jäger

Jahr 2019
Ausgabe: 10/2019
Testbericht LU 10000

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Info - Burgenländischer Jagdverband
Jahr 2019
Ausgabe: 04/2019
Testbericht LU 9000

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Jäger Magazin

Rheinisch Westfälischer Jäger
Jahr 2006
Ausgabe: 2-2006 60. Jahrgang
Testbericht LU 4500


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Pirsch
Jahr 2006
Ausgabe: 9
Landig Profi-Wildkühlung


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Deutsche Jagd Zeitung Magazin

Deutsche Jagdzeitung
Jahr 2006
Ausgabe: 6
Landig "Gut gekühlt"


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Jagd Magazin

Deutsche Jagdzeitung
Jahr 2007
Ausgabe: 8
Einrichtung eines Kühl- und Zerwirkraumes

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Pirsch Magazin

Pirsch
Jahr 2007
Ausgabe: 11
Schnelle Kühlung bei Bedarf

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Pirsch Magazin

Pirsch
Jahr 2007
Ausgabe: 15
LU 9000

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Testberichte und Podukttests

Produkttest Landig LU 4500 - aus Rheinisch-Westfälischer-Jäger 2/2006

Kompakter Kühler

Ein Jahr lang haben wir einen kompakten Wildkühlschrank für das kleine Jagdrevier ausführlich getestet:

Für Wildbret erzielt man die besten Preise, wenn man es direkt an Endverbraucher verkauft. Dazu gilt es aber, nach der Fleischhygieneverordnung eine Menge zu beachten. Nach dem Erlegen muss Haarwild bald auf eine Innentemperatur von +7°C, Hasen und Kaninchen sogar auf +4°C abgekühlt sein. Diese geforderte Temperatur im Inneren der Muskulatur dürfte im Winter keine Schwierigkeiten mit sich bringen. Selbstverständlich ist ein Gefrieren des Wildbrets bei tiefen Minusgraden zu vermeiden. Rehwild drei bis vier Stunden nach dem Erlegen in einer konstanten stillen Kühlung von +4°C gehalten, erreicht in der Regel eine Innentemperatur von den geforderten +7°C innerhalb eines Tages.

Bei Rotwild und Sauen kann man unter Berücksichtigung der Außentemperaturen bei Erlegung und Beginn der stillen Kühlung bei +4°C nach etwa drei Stunden bei einer Kühldauer von 36 bis 48 Stunden bis zum Erreichen einer Innentemperatur von mindestens +7°C ausgehen.

Daraus ergibt sich fast zwangsläufig, dass sich Jagdausübungsberechtigte zumindest im Sommer und Herbst Kühlräume verfügbar machen müssen. Doch auch im Winter machen Kühlkammern Sinn, denn ein Kälteschock macht Wildbret zäh. Erlegtes Haarwild sollte erst nach Erreichen der Totenstarre Temperaturen von unter +10°C ausgesetzt werden, sonst kommt es zu irreversiblen Muskelverhärtungen. Die Totenstarre tritt nach etwa vier Stunden ein. Bei kalten Außentemperaturen sollte man daher Wild in eine auf über +10°C temperierte Kühlkammer bringen, die man erst nach Eintritt der Totenstarre auf +3-4°C herunterfährt.

 




   
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